Felsenbühne Rathen im Beobachter an der Elbe

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Ralf Harder
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Felsenbühne Rathen im Beobachter an der Elbe

Beitrag von Ralf Harder »

Die Felsenbühne Rathen war zentrales Thema im Magazin ›Der Beobachter an der Elbe‹ Nr. 30 / Mai 2018. Aus dem Editorial:

Die dreißigste Ausgabe unseres Magazins Der Beobachter an der Elbe beginnt mit dem Beitrag Rauschender Beifall für Winnetou – 80 Jahre ›Karl May‹ auf der Felsenbühne Rathen von René Grießbach, der das bedeutsame Jubiläum mit einer umfassenden Recherchearbeit würdigt, indem er zahlreiche, teils unbekannte Archivquellen auswertet. 1938 agierten erstmals Winnetou und Old Shatterhand auf einer Freilichtbühne. Was bei den Vorplanungen noch als Experiment galt, entwickelte sich rasant zu einem beispiellosen Erfolg, der später auch auf anderen Bühnen einsetzte. René Grießbach berichtet kenntnisreich über die Anfänge der ›Karl-May-Spiele‹ kurz vor dem zweiten Weltkrieg, das kriegsbedingte jähe Ende, und über den Neubeginn Jahrzehnte später in der ehemaligen DDR.

Die Felsenbühne Rathen ist die Freilichtbühne mit der längsten Tradition, die Karl Mays Helden, u. a. Winnetou und Old Shatterhand, verlebendigen. Die Landesbühnen Sachsen, die ihren Stammsitz in Radebeul, unweit des Karl-May-Museums, dem Wohn- und Sterbeort Karl Mays (1842–1912) haben, fühlen sich dem weltweit bekannten Autor verpflichtet, so werden auch weiterhin jährlich werknahe Karl-May-Stücke auf der Felsenbühne inszeniert. Längst sind hierbei auch die Darsteller zu Publikumslieblingen geworden. Petra Grubitzsch, Pressereferentin der Landesbühnen Sachsen, interviewt anlässlich des 80-jährigen Jubiläums Jürgen Haase und Herbert Graedtke, die als erstes Blutsbrüderpaar der DDR im Schatz im Silbersee 1984 über die Felsenbühne Rathen ritten.

Diese Ausgabe ist im Karl-May-Museum Radebeul noch erhältlich, kann aber auch beim Karl-May-Verlag bestellt werden:

https://www.karl-may.de/Buecher/Zeitsch ... lbe-Nr.-30
Rene Grießbach
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Re: Felsenbühne Rathen im Beobachter an der Elbe

Beitrag von Rene Grießbach »

Ergänzend dazu sei auf den sehr interessanten Beitrag von Albrecht Götz von Olenhusen im Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2019 hingewiesen, der sich ausgehend von den Karl-May-Spielen 1938 in Rathen intensiv mit Os-Ko-Mon beschäftigt, den ich in meinem Artikel nur in knapper Form betrachtet hatte.
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